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ProductTank Munich #3 - Analytics

DieProduktMacher

DieProduktMacher |

04. Nov. 2014 |

- min Lesezeit

Vor einer Woche fand bei DieProduktMacher der dritte ProductTank munich statt. Knapp 60 wissenshungrige Produktmanager und Product Owner fanden sich bei uns ein. Die Erwartungen: Hoch! Das Thema: Analytics. Aber was sollte das heißen? Analytics ist so viel! Wie soll man da wirklich hilfreichen, praktischen und tiefgehenden Wissenstransfer bewerkstelligen? Zu hören und erleben gab es drei praxisnahe und zukunftsweisende Vorträge, die sich zwischen fast religiöser Sündenabhilfe, Pivot-Tabellen und mobiler Strategie aufspannten.

DIE VORTRÄGE

Die Vorträge

Der Abend beginnt langsam und ruhig. Nach und nach trubelten knapp 60 vom Tag erledigte Produktmanager ein. Jeder wusste, es ging um Analytics, um Sünden, um Advanced Analytics, um geliebte Produkte. Als um 19:30 Tobias Kleyer seine Präsentation begonnen hatte, erfüllte schon der erste Lacher den Raum, als Sünde Nr.1 „Lust“ – natürlich anrüchig bildlich untermalt – an der Wand prangerte. Die folgenden 20 Minuten, in denen Tobias uns an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben ließ, sah man Erleuchtung, Ertappt fühlen und Amüsement in den Gesichtern der Gäste. Ein Vortrag, der keine Frage offen lies und Augen öffnete.

Was kann denn da noch kommen, wenn alle sieben Sünden aufgeklärt sind? Mit seinem Vortrag über Advanced Analytics hat Ferdinand Sommer (Senior Produktmanager bei Yatego) noch einen draufgesetzt. Seine Ausführung über die Automatisierung von xls-Files und Pivot-Tabellen führte zu extatischem Zwischenklatschen – eine Premiere beim ProductTank Munich bis dato! Eine rundum gelungene, praxisnahe und hilfreiche Ausführung, die just zu einer ausgeprägten Diskussion anregte.

Nach den zwei hervorragenden Darbietungen setzte Tilman Buchner (CTIO bei ProSiebenSat.1) diesem Teil des Abends die Krone auf. Eine inhaltlich reichhaltig gefüllte und gut durchdachte Ausführung, wie mobile Produkte gebaut werden können, die die Nutzer lieben, ist selten. Unterhaltsam und plättend zugleich. Genug Stoff, um diesen im Folgenden in einer regen Diskussionsrunde auf den „Lean Coffee“-Tisch zu bringen.

Denn im Nachgang zu den drei Vorträgen moderierte Andreas Schäfer (Senior UX Architect und Co-Moderator des UX Monday) eine Lean-Coffee Session, welche durchzogen war von Fragen zu den Skills eines Produktmanagers und Cross-Device-Tracking. Nach nunmehr zweieinhalb Stunden Druckbetankung ging der Abend in den Gemütlichen Teil über. Als sich kurz darauf das Event dem Ende neigte nahm jeder fast sichtbar ein Köfferchen mit, gefüllt mit Fragen, Antworten, Aufgaben und Gedanken, sowie Inspiration.

Fazit

Alles im Allen ein gelungener Abend. Nicht zuletzt aufgrund der hervorragenden Speaker. Denn diese waren - um ein Mitglied der Gruppe zu zitieren - “durch die Bank richtig gut! Meist hat man ja nur einen, maximal zwei sehr gute Vorträge - das war aber durchweg spitze.” Ich freue mich auch künftig als Teil der Organisation viele weitere solche Abende gestalten zu dürfen und freue mich über Feedback und Input zu gewünschten Themen, Fragestellungen und Vorschläge. Ich sage danke und auf bald!


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