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Wir versuchen das Lernen in den Alltag zu bringen

Lukas

Lukas |

30. Juni 2021 |

- min Lesezeit

Wir versuchen das Lernen in den Alltag zu bringen
Lukas (Software Engineer) über Weiterentwicklung, Technologien und Projekt in unserem Tech Team.

Frage: Was liegt denn da neben Dir auf Deinem Schreibtisch?

Lukas Antesberger: Ein Notizbuch, tatsächlich ganz analog, Papier. Da sammle ich erstmal alle Infos und sortiere sie später – digital ☺

Frage: Woran arbeitest Du gerade?

Lukas Antesberger: Momentan arbeite ich auf einem CMS-Projekt für eine Immobilienfirma. Wir bauen den Webauftritt technisch komplett um, machen alles neu. Damit lösen wir für den Kunden Probleme, die es schon länger gab. Mit einer Headless-Lösung vereinfachen wir auf der einen Seite Arbeitsabläufe bei uns, und ermöglichen bessere Preise für den Kunden – eine echte Win-Win-Situation.

Frage: Headless wird ja momentan häufig eingesetzt …?

Lukas Antesberger: Das stimmt. Aber technische Veränderungen sollten kein Selbstzweck sein, sondern immer genau für den Kunden passen. Wir begleiten dieses Unternehmen schon sehr lange, und können nun Probleme lösen, die es schon länger gab. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für next.js, und wir konnten unsere Ansprechpartner davon überzeugen Frontend und CMS zu entkoppeln. Damit steigt die Flexibilität im Frontend.

Frage: Ist das gerade Dein einziges Projekt?

Lukas Antesberger: Ja. Klar überschneiden sich manchmal Aufträge, aber uns ist schon wichtig, dass es nicht zu viele Kontext-Switches gibt. Wir machen auch gar nicht so viele CMS-Projekte, das ist gerade schon sehr technisch alles. Ich bin der Projekt-Lead und arbeite mit zwei anderen „Techies“ darauf.

Frage: Wie sehen denn die meisten Projekte bei Euch aus?

Lukas Antesberger: Zum größten Teil arbeiten wir mit gemischten Teams, also auch mit Produktmanagern, Data-Science-Leuten und UX-Designern. Jeder unserer Mitarbeiter:innen bringt immer Kompetenzen an den Schnittstellen mit, ich bin zum Beispiel als Entwickler auch immer mit einem Auge UX-Designer.

Frage: Weil das auch schon Teil Deines Studiums war?

Lukas Antesberger: Ja genau, in meinem Informatik-Studiengang ging es auch stark um die verschiedensten Mensch-Maschine-Interfaces, zum Beispiel auch 3D-Simulation oder Voice.

Frage: Bei den Produktmachern habt Ihr ja sehr viele Möglichkeiten Euch weiter zu entwickeln, jeden Freitag gibt es zum Beispiel Zeit, Neues zu lernen oder eigene Projekte zu verfolgen. Was geht da bei Dir gerade?

Lukas Antesberger: Ich kann mich ehrlich gesagt schwer entscheiden – auf der einen Seite will ich etwas mit „Impact“ verfolgen, deshalb beschäftige ich mich mit Mental Health. Auf der anderen Seite geht´s bei mir immer um Technik. Insgesamt habe ich im Unternehmen schon unglaublich viel gelernt - durch die abwechslungsreichen Projekte, aber auch durch die hilfsbereiten Kollegen ist es der ideale Ort zum Lernen.

Frage: Wie findest Du die Freitags-Sessions?

Lukas Antesberger: Ich kannte diese Kultur schon aus meiner Zeit als Werkstudent hier, ich schätze das sehr. Es geht ja nicht nur um die Freitage, wir versuchen das Lernen vor allem auch in den Alltag zu integrieren. Uns ist es wichtig, dass alle ein Verständnis für die anderen Bereiche und Projekte im Unternehmen haben, und dass wir uns möglichst viel untereinander austauschen.


Jede Menge Freiraum

Frage: Du bist auch Mentor für neue Mitarbeiter:innen, warum macht Dir das Spaß?

Lukas Antesberger: Vielleicht, weil ich mich immer noch so gut in die Studenten und Studentinnen hineinversetzen kann – ich mag es, Wissen weiter zu geben und dabei zu unterstützen, so dass die Neuen möglichst schnell voll in Projekten mitarbeiten können. Ich kümmere mich aber auch um die Tech-Weiterbildung von einem Senior-UX-Kollegen und lerne wiederum selbst viel von Kollegen mit mehr Erfahrung. Wir mischen das ganz gut – auf der einen Seite leiten wir stark an, zum Beispiel mit Code-Reviews und Pair Programming, auf der anderen Seite bieten wir auch jede Menge Freiraum für Eigenes. Auf jeden Fall möchte ich mich auch selbst im Bereich Teaching noch weiterbilden, es macht immer Spaß, andere bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen.

Frage: Wie könnte sich das Team aus Deiner Sicht weiter entwickeln?

Lukas Antesberger: Neue Kollegen bringen immer wertvolle neue Impulse mit - ob Junior oder Senior. Wir suchen auf allen Ebenen, fokussieren uns aber gerade mehr auf das Senior-Level. Neue Mitarbeitende bereichern das Team immer, wenn es menschlich und fachlich passt. Dabei haben übrigens auch Quereinsteiger:innen sehr gute Chancen.

Frage: Welche Skills sucht Ihr da speziell?

Lukas Antesberger: Zusammengefasst kann man sagen, dass wir immer sehr hochwertige technische Lösungen für digitale Produkte entwickeln - dabei liegt der Fokus zwar auf einem nutzerfreundlichen Frontend, aber das ist kein Muss für neue Kolleg:innen. Wir suchen für unser Team auch immer nach Leuten, die uns fachlich ergänzen, z.B. in der App-Entwicklung oder im Backend.

Frage: Onboarding und Mentoring sind in der Corona-Phase sicher nicht so einfach?

Lukas Antesberger: Remote zu arbeiten schränkt uns eigentlich gar nicht groß ein, weil wir schon immer so unterwegs waren. Mit meinen Mentees habe ich regelmäßige Termine, und sogar für die spontane Abstimmung zwischendurch haben wir einen Workaround gefunden, es gibt zum Beispiel einen Hangout, der immer offen ist. Aber klar freuen wir uns auch darauf, bald wieder gemeinsam im Office zu sein.


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