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Neu im Team: Silvia Bormüller

DieProduktMacher

DieProduktMacher |

13. Jan. 2016 |

- min Lesezeit

Neu im Team: Silvia Bormüller

Seit 15. November unterstützt Silvia Bormüller als UX Designer und App Developer das Team der ProduktMacher. Wie es dazu kam, erzählt sie euch selbst:

Schon während meines Studiums der Wirtschaftsinformatik arbeitete ich als Freelancer für unterschiedliche Kunden und Startups im Web und App Bereich. In meiner Bachelor Arbeit befasste ich mich mit dem Thema Mobile Payment und wie dieses technisch umgesetzt werden kann, genauer untersuchte ich die technischen Lösungen via Near Field Communication (NFC) und Bluetooth Low Energy (BLE). Im praktischen Teil baute ich hierzu auch eine eigene iOS App. Bereits Seit knapp 2 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit UX & UI Design und der Entwicklung von Apps. Zuletzt war ich als Lead Designer in einem Startup tätig, dort war ich für das Design einer Kinderflohmarkt App federführend.

I DO PROTOTYPING A LOT..

Um Kunden schnelle und zufriedenstellende Lösungen bieten zu können spielt für mich Prototyping eine sehr große Rolle. Hier kann ich meine Skills hinsichtlich Design und Entwicklung perfekt miteinander kombinieren. Gerne probiere ich hier die neusten Tools und Trends aus. Zu meinem Favoriten, die in meinem Workflow nicht fehlen dürfen zählt die Kombination aus Sketch, FramerJS und Zeplin. Sketch ist meiner Meinung nach derzeit das beste Tool hinsichtlich Interface Design. In FramerJS lassen sich alle erdenklichen Szenarien prototypen, da man hier in der Programmiersprache „Coffeescript” codet, sind einem keine Grenzen gesetzt. Hat man sich erstmal ein wenig in die Programmiersprache eingearbeitet, erfreut man sich einer steilen Lernkurve. Am meisten nutze ich das Tool für das Prototyping von Microanimations für Apps. Auch die Designer von Google, Twitter und Dropbox nutzen Framer um Leben in ihre Apps zu bringen. Des Weiteren lässt sich hier für alle erdenklichen Geräte prototypen man bleibt also auch hier flexibel. Meine Designs exportiere ich am liebsten in Zeplin, so hat der Entwickler gleich alle Details wie Schriftart, Schriftgröße, Größe der Elemente, Farben, Abstände etc. parat. Zusätzlich kann sich dieser die ganzen Assets auch gleich selber runterladen. Dies vereinfacht die Kommunikation zwischen Designer und Entwickler massiv und man spart sich auf beiden Seiten extrem viel Zeit. Ich freue mich schon auf das Prototyping bei den Produktmachern.

Ich sehe mich als Produktmacherin weil…

ich gerne Produkte baue, designe und voranbringe. Dabei interessiert mich das ganze Produkt mit all seinen Bestandteilen und Zusammenhängen. Vor allem der Bereich Mobile, Apps und wearables interessieren mich sehr. Genau hier möchte ich anknüpfen und an Produkten der Zukunft arbeiten.


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