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Neu im Team: Evgeny Becker

Evgeny

Evgeny |

12. Sep. 2016 |

- min Lesezeit

Neu im Team: Evgeny Becker

Seit 1. Juni unterstützt Evgeny Becker als Interaction Developer das Team der ProduktMacher. Wie es dazu kam, erzählt er euch selbst:

Viele verwechseln Design mit Kunst und möchten sich ausschließlich visuell und möglichst frei an Aufgabenstellungen betätigen. Aus meiner Sicht geht es aber vor allem um Lösungen von Problemen und diese sind nicht an Medien gebunden. Wenn man Entwicklungen wie  berücksichtigt, dann wird klassische visuelle Gestaltung in Zukunft nur eine untergeordnete Rolle spielen. Deswegen gehören für mich Entwicklungskenntnisse heutzutage zu einem Designjob einfach dazu.

Trotz Designstudium coden?

Obwohl ich bereits vor dem Studium an der Hochschule München viele praktische Erfahrungen in einer Werbeagentur sammeln konnte, fiel es mir in den nächsten Jahren dennoch schwer mich auf einen Bereich zu spezialisieren. Dies lag insbesondere daran, dass der Kommunikationsdesign-Studiengang keinen besonderen Schwerpunkt hatte und man neben den Grundlagen der Gestaltung, sich Projekte zu unterschiedlichsten Themengebieten raussuchen konnte.

So habe ich neben den klassischen Layouts auch 3D Renderings, Interaktive Installationen und Animationen umsetzen können. Generell ist ein Designstudium jedem zu empfehlen, der mehr als nur stumpfe Umsetzung leisten möchte. Man erlernt kreative Denkweisen, knüpft wertvolle Kontakte und hat den Freiraum seine Leidenschaft zu entfalten. Im Vergleich zu vielen anderen Fakultäten, muss man jedoch sehr selbständig arbeiten können und ohne sich einzubringen, lernt man nichts was man nicht auch in einer Ausbildung oder Praktikum erfahren hätte.

Design meets Code

In meinem Fall war ich gezwungen selber Programmieren zu lernen weil es schlichtweg meistens niemanden gab, der meine Konzepte und Interfaces umsetzte. Anfangs war es extrem schwer, weil es ein komplettes Kontrastprogramm zur Denkweise bei der Gestaltung darstellte, es viele unterschiedliche Wege zur Umsetzung gibt und ich auf mich allein gestellt war.

Und obwohl es zum jetzigen Zeitpunkt nicht viel anders ist und man gefühlt jede Woche ein neues Framework erlernen muss, so war es rückwirkend betrachtet die beste Entscheidung und hat auch meinen Gestaltungsprozess erheblich beeinflusst. Meine Stärken liegen auf jeden Fall in einer schnellen Einarbeitung in neue Umgebungen und einer effizienten und zielgerichteten Umsetzung. Bisher konnte ich viel Erfahrung im Automotivebereich bei Kunden wie BMW oder MAN sammeln und eine Menge mittelständische Webprojekte abschließen.

Projekte und Produkte

Bei den Produktmachern wird es mir ermöglicht sowohl in Design als auch in Entwicklung Projekte umzusetzen und durch den engen Austausch kann ich mich in beiden Bereichen weiterentwickeln und innovative Arbeitswege definieren. Seit meinem Start wurde ich bereits in mehrere Projekte eingebunden und konnte das Frontend-Framework für einen spannenden responsive Relaunch umsetzen, dabei wurden die neuesten Technologien wie , , und implementiert.

Bei einem After Work Event vor über einem Jahr bin ich auf DieProduktMacher aufmerksam geworden.

Des Weiteren habe ich an der Weiterentwicklung von , ein Inhouse-Produkt, mitgewirkt und den Umzug auf das Framework angestoßen, was eine zukünftige Zusammenarbeit erleichtert und effizient gestaltet.

Ich freue mich auf jeden Fall riesig das tolle und kompetente Team zu unterstützen, bisher konnte ich schon eine Menge dazulernen und bin weiterhin schwer beeindruckt!


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