Neu im Team: Wing Cheung

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Wing Cheung (29) verstärkt seit Anfang März als Software Developer das Team der ProduktMacher. Wie es dazu kam, erzählt sie euch selbst:

Trotz eines Informatik fremden Studiums habe ich den Weg und die Leidenschaft zum Programmieren gefunden. Während meines Studiums der Druck-und Medientechnik an der FH München legten Vorlesungen wie Medienprogrammierung und Netzwerktechnik den Grundstein für die Begeisterung des Codens. Als Werkstudent bei einer mittelständischen Softwarefirma sammelte ich viele Erfahrungen im Umfeld von HTML, CSS und JavaScript. Dies bestärkte meinen Wunsch, als Entwickler durchzustarten. Nach dem Studium begann ich als Webentwickler in einer großen Marketing Agentur zu arbeiten. Hier konnte ich viele spannende Projekte mit neuen Technologien und Frameworks realisieren. Allerdings zog es mich nach einem Jahr Agenturleben wieder in eine überschaubare Officegröße mit familiärem Touch. Es war Zeit für neue Herausforderungen!

AUF DIE PRODUKTMACHER BIN ICH GESTOSSEN, WEIL…

Bereits ein Jahr zuvor konnte ich bei einem Bewerbungsgespräch die ProduktMacher von Nahem kennenlernen. In meinem berufsunerfahrenem Leichtsinn sagte ich damals ab, um ein Jahr später durch einen Telefonanruf von Fabian Dill, einer der Geschäftsführer, wieder ins Boot geholt zu werden. Ich war ziemlich überrascht und fühlte mich natürlich geehrt trotz meiner damaligen Absage als Bereicherung für das TechTeam der ProduktMacher gesehen zu werden. Was mir besonders gut gefällt sind die gelebten Werte des Unternehmens, die sich in meiner Persönlichkeit spiegeln. Jeder darf und soll sich aktiv an der Gestaltung des Unternehmens beteiligen. Mitspracherecht und Transparenz sind hier nicht nur auf der Webseite zu lesen sondern hautnah tagtäglich zu erleben. Das ist meiner Meinung nach wirklich noch selten zu finden, ein Office, in das man gerne arbeiten geht und wertgeschätzt wird und einfach das Gefühl hat, dass der Mensch im Zentrum steht und nicht immer nur die Quartalszahlen. Auch das Thema Weiterbildung wird hier aktiv vorangetrieben. Wir haben neuerdings zb. Englischkurse von der Firma organisiert bekommen, um uns für’s Business English fit zu machen. Oder auch unsere Coding4Runaways, die jeden zweiten Freitag Vormittag stattfinden – da nehmen wir uns bewusst Zeit und probieren neue Technologien im Austausch miteinander aus. Eine super Idee, um fernab von Kundenprojekten neues Know-How zu erlangen.

DAS WERDE ICH MACHEN…

Ich durfte ziemlich früh direkt beim Kunden drei Tage die Woche das Entwicklerteam vor Ort unterstützen. Einerseits wollte ich unbedingt die Erwartungen erfüllen, die mit dieser Entscheidung in mich gelegt worden sind, andererseits war ich voller Motivation bei der Sache und freute mich sehr über das Vertrauen, das mir die ProduktMacher von Anfang an entgegenbrachten. Auch bei den anderen Projekten komme ich nicht zu kurz. Nach einem kurzen Briefing darf ich mein TechTeam in Sachen Frontend unterstützen. Vor allen Dingen liebe ich unsere Produktfreitage bzw. CrazyFridays. Da sitzen wir beim gemeinsamen Frühstück beisammen, diskutieren über neue Trends und haben die Gelegenheit an eigenen Ideen weiterzutüfteln. Momentan baue ich unter Verwendung von Google API.AI einen Döner-Bot der die Dönerbestellung an unserem traditionellen DÖNERSTAG revolutionieren soll ^^

Zuletzt noch ein Zitat:

Lebe, als würdest du morgen sterben. Lerne, als ob du ewig leben solltest.” – Mahatma Gandhi

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