Neu im Team: Christopher Zotter

Christopher (30) ist seit Anfang Januar 2017 @DieProduktMacher und unterstützt das Team als Software Architect. Wieso, weshalb, warum? Das erzählt er euch am besten selbst:

Nachdem ich meinen Zivildienst in einer Heilpädagogischen Tagesstätte absolviert hatte stellte ich mir die Frage: Wo soll es für dich jetzt hingehen? Die Antwort war schnell gefunden: Ins Web.

Daher entschloss ich mich eine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung zu machen und wurde das Programmieren meine Leidenschaft. Durch die Vielfalt an Projekten, die ich komplett begleiten durfte, habe ich immer wieder neue innovativen Technologien kennen gelernt. Dabei verlagerte sich mein Schwerpunkt mehr in Richtung Frontend.

Warum ausgerechnet die ProduktMacher?

Nach 8 Jahren wurde es für mich Zeit für eine neue Herausforderung. Ich war auf der Suche nach einem Unternehmen mit Startup Charakter, indem Teamspirit gelebt wird und man sich selbst verwirklichen kann.

Die Werte der ProduktMacher entsprachen genau meinen: Ehrlichkeit, Offenheit und Transparenz.
So kam es zum ersten Gespräch mit Fabian Dill, dem Geschäftsführer und kurz darauf auch zum Vorstellungsgespräch, bei dem ich sehr schnell merkte: Diese Werte werden hier auch gelebt. Zudem war für mich die Perspektive, auch in anderen Bereichen (PM, Data Science, UX/Design) neue Dinge kennen zu lernen sehr reizvoll.

Was mache ich bei den ProduktMachern?

Das erste Projekt war direkt eine Web-Anwendung um Produkte bewerten zu können. Dabei konnte ich viel Erfahrung mit ReactJS sammeln.
Mittlerweile bin ich fester Bestandteil des Facebook Messenger Bot Teams. Hier kann ich meine bisherigen Kenntnisse mit Amazon Web Services in Kombination mit Serverless sehr gut einsetzen.
Außerdem gebe ich mein Wissen intern auch in anderen Bereichen gerne weiter.

Der erste Eindruck

Von Beginn hat hatte ich das Gefühl schon jahrelang Teil der ProduktMacher zu sein. Die Werte werden nicht nur nach außen getragen sondern auch gelebt. Dies durfte ich gleich in der zweiten Woche beim Strategietag erfahren, bei dem alle zusammen die Strategie und Vision für dieses Jahr festgelegt haben.
Für mich ist auch die Transparenz im gesamten Unternehmen neu. Jeder weiß zum Beispiel was der andere verdient. Und man ist einfach offen und ehrlich zueinander.
Zudem sind die Freitage immer super spannend. Man macht mal Dinge abseits vom „Projekt – Alltag“ und schaut sich neue Technologien an oder geht auch einfach ins Lab und lötet Platinen, um sich ein IoT Device programmieren zu können. Man kann hier auch seine eigenen – verrückten – Ideen ausleben und zusammen weiterentwickeln.

Und zum Schluss, darf natürlich das obligatorische Zitat nicht fehlen :-)

Das Leben besteht zu 10% aus dem was passiert und aus 90% aus dem was man daraus macht.“ – Thaddaeus Koroma

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